Peptide gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
Stand 2025-10-12. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.
Jahrestagung der nach der deutschen Einheit neugebildeten Institute. Aus diesem Anlass fand Anfang Juni im Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) ein wissenschaftliches Symposium sowie eine Festveranstaltung statt, auf der der ehemalige FMP-Direktor Walter Rosenthal den Hauptvortrag hielt. Peter Oehme als Direktor des FMP-Vorgängerinstitutes war zu dieser Jubiläumsveranstaltung eingeladen, und ihm wurde von der amtierenden FMP-Direktorin Dorothea Fiedler zu seinem unmittelbar bevorstehenden 80. Geburtstag als „Großvater des Instituts“ gratuliert.
Quellen: de.wikipedia.org
Aus Anlass des 80. Geburtstages von Peter Oehme fand im Oktober 2017 im Schloss Biesdorf in Berlin eine wissenschaftliche Veranstaltung mit dem Thema „Historisches und Aktuelles zur Arzneimittelforschung“ statt. Veranstaltet war das Symposium von der Leibniz-Sozietät in Kooperation mit der Stiftung Ost-West-Begegnungsstätte Schloss Biesdorf e. V. und mit Unterstützung der BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch, dem Bundesverband der pharmazeutischen Industrie und dem Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP). Den Hauptvortrag hielt Wolf-Dieter Ludwig als Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) zum Thema „Entwicklung neuer Wirkstoffe: Wie definieren wir Innovationen und erkennen substantiellen Fortschritt“. In den weiteren Vorträgen, Postern und in der Diskussion wurde Aktuelles und Historisches miteinander verbunden. In diesem Sinne zeigten die aus dem FMP stammenden Poster sowohl interessante aktuelle Forschungsergebnisse des FMP als auch die im IWF liegenden Wurzeln.
Quellen: de.wikipedia.org
== Wissenschaftliches Wirken == Schwerpunkte der Forschungen von Peter Oehme waren die Grundlagen des Stressverhaltens, die Beziehungen zwischen Stress und Sucht und insbesondere die Funktion des Neuropeptids Substanz P in der Stressreaktion und der Anpassung des Körpers. Oehme publizierte mehr als 400 Veröffentlichungen, Monografiebeiträge und Monografien als Erst- oder Mitautor. Diese lassen sich den folgenden Schwerpunkten zuordnen:
Quellen: de.wikipedia.org
Neuropharmakologie, Peptidforschung, Klinische Pharmakologie, Experimentelle Pharmakologie, Wirkstoffforschung, Suchtforschung incl. Opioide und Wissenschaftsgeschichte. Eine Zusammenstellung seiner Arbeiten bis 2006 findet sich in seiner Autobiografie. Er war Herausgeber (gemeinsam mit Erhard Göres und Hans Löwe) von mehr als 40 Titeln der Reihe „Beiträge zur Wirkstoffforschung“. Oehme hielt mehr als 500 Vorträge als Autor oder Mitautor; davon mehr als die Hälfte im internationalen Rahmen. Er weilte zu Gastvorlesungen u. a. in Japan, in der Sowjetunion, in Norwegen, Schweden und Großbritannien.
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Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=Peptide)
Nicht jeder Mechanismus ist belegt, und Einzelstudien sind keine Gesamtevidenz. Diese Seite markiert offene Fragen ausdrücklich statt sie als gesichert darzustellen.%!(EXTRA string=Peptide)